Geboren 1960 in Riedlingen.
Studium der katholischen Kirchenmusik (A-Examen) an der Musikhochschule in
Freiburg i. Br., Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
1988 künstlerische Reifeprüfung (Solistenexamen Orgel),
anschließend Kapellmeisterstudium in Basel und Zürich.
1982 bis 1988 Organist an der Universitätskirche Freiburg,
künstlerischer Leiter der "Musiktage an der Universität
Freiburg".
1988 bis 1994 Organist der Stadtkirche St. Nikolaus, Wil (Schweiz).
1992 bis 1994 Lehrbeauftragter an der Kirchenmusikschule St. Gallen.
Lebt seit 1995 in Zürich.
Seit 1982 rege Konzerttätigkeit sowie Rundfunkaufnahmen in vielen
Ländern Europas.
Auftritte bei internationalen Festivals wie Pro Musica Nova Bremen,
Internationale Ferienkurse Darmstadt, Arvo-Pärt-Festival Zürich,
Aspekte Salzburg, Festival Lucéro Paris, Tage für Neue Musik
Zürich, Nordorgelfestivalen Pitea (Schweden), Riga Dom-Festival,
NYYD-Festival Tallinn und Melos-Ethos- Festival Bratislava; Uraufführungen
u.a. im Mozarteum Salzburg, in der Kathedrale von Genf und in Paris.
Soloauftritte mit der lettischen Philharmonie Riga, dem Symphonieorchester
des Norddeutschen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern.
Gastseminare am Konservatorium Nürnberg und an der Universität
Mainz.
CD-Einspielungen mit neuer und symphonisch-romantischer Musik.
"un interprete exceptionnel"
Weitere Infos in englisch über Christoph Maria Moosmann
Christoph Maria Moosmann auf CD
Charle-Marie Widor, Organ Symphonies, Op. 42
ANTIPHONA nach HILDEGARD VON BINGEN
annum per annum, cage - pärt - scelsi
Charles Marie Widor, Symphonie No. 8 H-dur; Cesar Franck, Trois Pièces
Die Hartwig-Späth-Orgel in der Kalvarienberg-Kirche zu Wien: Guilain, Bach, Franck, Brahms, Schmidt